Träume

„Traum“

Du hältst Ihn fest und läßt nicht los, obwohl manch Dolch, bringt tiefen Stoß! Du steckst es weg, stehst wieder auf, das Schicksal nimmt gar seinen Lauf.

Versuchst zu retten, was möglich ist, jedoch dich selbst, dabei vergißt. Drei Schritt zurück und zwei nach vorn, die Kraft, die schwindet, es bleibt nur Zorn.

Du raffst dich auf, fühlst endlos leer, wenn’s jetzt nicht schaffst, dann nimmermehr!


„Augen“

Welch Augenblick, in Augen blick, so strahlend klar, nie Augen sah! Das Herz setzt aus, die Welt bleibt stehn, gäb alles drum, erneut zu sehn!

Ich schau dir nach, schon bist weit weg, ich steh noch da, am selben Fleck, denn diese Augen, die ich sah, gar selb‘ge, aus mein‘ Träumen war.

Nun bist du fort, ich bin allein, was mir nur bleibt, mein Traum wird sein!


„Unser Traum“

Meine Sinne, wehren sich verzweifelt gegen die einschleichende Stille der Gedanken!

Meine Hände, versuchen noch mit letzter Kraft zu halten, was unaufhaltsam durch die Finger rinnt … unseren Traum!


„Die Nacht“

Die Nacht, die Nacht, sie bricht herein.

Die Ruh und Still ist gar so fein, und wenn ich komm dann gar zu ruh, dann seh ich dich und träum dazu!


„Träume“

Träume, könn was schönes sein, wenn Sie nicht geträumt allein! Drum nahm ich dich bei deiner Hand und ließ dich in mein Träumeland.

Ließ gar dich in mein Herz hinein und hoffte, s’wird schon richtig sein, doch Träume können platzen schnell, das Herz zerspring, bricht heile Welt. Vertraute dir und nahm dich mit, mein Weg konnst sehn, gar Schritt für Schritt.

Die Zukunft wird drum anders sein, weil niemand lass ins Herz mehr rein, denn nur wenn ich es schützen kann, bleib unverletzt, gar auch als Mann!